Unsere Welt ist voller Widersprüche und Spannungen. Die Texte der
Urgeschichte (1. Mose 1-11) spiegeln genau das wider und lassen uns
damit klarer und tiefer auf unsere Wirklichkeit blicken. Dabei schlagen
sie den Bogen vom „Alles war sehr gut“ des Anfangs zu „unverbesserlich
böse von Jugend auf“. Sie erzählen von innigem Verstehen und von
babylonischer Verwirrung. In all dem begegnen wir uns selbst und es
begegnet uns Gott. Gott ist emotional verwoben mit der Welt. Gott ringt
mit den Menschen und ist ihnen barmherzig. So wie Gott auch uns
begegnet.Das neu zu entdecken, dazu lädt die ökumenische Bibelwoche
zu den Texten der Urgeschichte aus dem 1. Buch Mose ein.
(Text: a-m-d.de)