Gottesdienst mit OpenDoors • So., 8.02.2015 • 10:00 Uhr

Am 8. Februar kommt Margret Meier, Mitarbeiterin im überkonfessionellen Missions- und Hilfswerk Open Doors (offene Türen) zu uns und gestaltet mit uns einen Gottesdienst.
Es wird um die Situation verfolgter Christen in der Welt gehen. Die Schicksale dieser Menschen gehen zu Herzen und sollten jüngeren Kindern möglicherweise nicht zugemutet werden.
Margret Meier, Pastorin des Bundes ist als Öffentlichkeitsreferentin bei Open Doors in Deutschland. Sie besuchte selbst etliche Länder: I rak, syrische Flüchtlinge in den Lagern im Libanon, Nordkorea, China, Indonesien, Marokko, Sudan, Ägypten, u.a. und ermutigte bei ihren Besuchen Christen, die unter strenger Beobachtung und Androhung stehen. Seit 2004 arbeitet sie für Open Doors und besucht Kirchen und Gemeinden, um Einblicke zu geben in die aktuelle Situation der weltweiten Christenverfolgung. Sie versteht sich als Botschafterin, die den verfolgten Glaubensgeschwistern ein Gesicht (durch Präsentation) und ihre Stimme geben will.


Hilfswerk Open Doors:
Seit 60 Jahren im Dienst verfolgter Christen weltweit
Von jeher hat das Bekenntnis zu Jesus Christus Menschen in Bedrängnis gebracht. Heute leiden rund 100 Millionen Christen weltweit für ihren Glauben, informiert das christliche Hilfswerk Open Doors Deutschland. Doch in Ländern ohne Verfolgung ist häufig nicht bekannt, dass Christen etwa im I rak, Syrien, Nordkorea, Afghanistan,    Iran, Saudi-Arabien, Pakistan bespitzelt, diskriminiert, verhaftet, gefoltert oder gar umgebracht werden. Jedes Jahr veröffentlicht Open Doors den «Weltverfolgungsindex». Diese Rangliste zeigt an, in welchen Ländern Christen am stärksten verfolgt werden. Vor Ort diese Christen zu stärken, in der freien Welt über Verfolgung aufklären und zum Gebet für verfolgte Christen aufrufen, das ist das Anliegen des internationalen, überkonfessionellen Werkes Open Doors e.V.

Über Open Doors
Projekte von Open Doors umfassen zurzeit intensive Nothilfe und die Unterstützung von Flüchtlingsfamilien im Norden des I rak und Syrien, Hilfe für Angehörige ermordeter Christen, die Bereitstellung von Bibeln und christlicher Literatur, Hilfe zur Selbsthilfe, Ausbildung von Pastoren und Gemeindeleitern, Engagement für Gefangene. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit informiert das Werk  in Publikationen und mit Vorträgen über Christenverfolgung und ruft zu Gebet und Hilfe für verfolgte Christen auf. Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz. Das deutsche Büro ist in Kelkheim/Taunus. Open Doors wurde 1955 von dem Holländer „Bruder Andrew“, auch bekannt als der „Schmuggler Gottes“, ins Leben gerufen.
Weitere Informationen im Internet:
www.opendoors-de.org