1. Babybasar am 29.11.2014

14:00 Uhr
In der Kaffeestube wird gekramt und gestapelt: Zehn Verkäuferinnen sowie einige Helfer packen ihre Kisten und Kästen aus. Auf den Tischen türmen sich Babykleidung, Kinderbücher und Spielzeug.
In der Küche blubbert die Kaffeemaschine, Kuchen wird geschnitten, Milch eingefüllt, Wasser gekocht. Christa W. trägt Teller und Tassen nach oben in den Saal, wo schon Bistrotische und Stühle neben dem Spielplatz stehen. Auf der Empore richtet Mireille einen Basteltisch ein, und Katharina klebt Hinweisschilder an Türen und Wände. So langsam kann es losgehen!
15:00 Uhr
In der Kaffeestube drängeln sich die Besucher um die Verkaufstische. Es ist voll, laut und eng! Wo kommen nur all die Leute her?
16:00 Uhr
Der große Ansturm auf den Babybasar ist vorbei; nur noch vereinzelt kommen neue  Besucher herein. Dafür ist auf dem Spielplatz jetzt allerhand los! Es sind ungewöhnlich viele Väter da.
Christa und Lara haben mit Kuchenverkauf und Kaffeeausschank gut zu tun. Auf der Empore wird eifrig ausgeschnitten, geklebt und gemalt, so dass Mireille und Klara keine Zeit für eine Pause haben.
17:00 Uhr
Geschafft – der Babybasar ist vorüber, es beginnt das große Aufräumen.
18:00 Uhr
Alle Gäste sind gegangen, das Geschirr ist gespült, die Tische sind abgeräumt und die Spielsachen im Taufbecken verstaut; Markus, Gerrit und Oliver stellen die letzten Stühle wieder in Reih und Glied.
Hat der Aufwand sich gelohnt? Das Fazit fällt gemischt aus: Die Kombination mit dem Spielplatz kam gut an. Es hätten aber mehr Käufer kommen können! Und es ist noch reichlich Kuchen übrig, der am nächsten Tag bei Kirchkaffee und kostenlosem Mittagessen aber bestimmt gern genommen wird. Zwei Frauen haben von ihren Sachen spontan etwas für die Kleiderkammer gespendet. Für unser Spendenprojekt „Samuel School“ in Rumänien haben wir rund 200, – Euro eingenommen, das ist klasse. Also, für ein erstes Mal sind wir zufrieden, aber wir überlegen schon, was wir beim nächsten Mal besser machen können.